„Die 12 besten Tipps, um Ihr Handy vor Angriffen zu schützen!“

Seit der Affäre um Angela Merkels Diensthandy ist die Panik groß in Deutschland. Gibt es einen optimalen Schutz, um Handys sicherer zu machen?

Ja, sagen die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team.

Es gibt zwar keine 100-prozentige Sicherheit, sonst hätte die NSA es nicht geschafft, das Diensthandy von unserer Bundeskanzlerin abzuhören, aber man kann im Vorfeld bereits viel unternehmen, um Lauschangriffe zu verhindern.

Das Handy wird in der heutigen Zeit ja nicht nur zum Telefonieren benutzt, sondern bereits Kinder

und Erwachsene nutzen die Technik, um Fotos und Videos aufzunehmen, SMS zu verschicken, in das  Adressbuch persönliche Daten einzutragen, Kontoverbindungen und Pin/Tan im Notizbuch zu speichern, Termine einzutragen und noch vieles mehr.

Wenn das Handy erst einmal geknackt wurde und die Daten beim Hacker auf dem PC sind, sind die Sorgen groß.  

 

Tipp 1:   Updates

Genauso wie am Computer sind aktuelle Updates sehr wichtig. Viele Handys sind heute noch immer mit der ersten Software, die beim Kauf erworben wurde, ausgestattet und wenige Kinder und Erwachsene halten ihr Handy auf dem neuesten Stand. So nutzen Hacker die Sicherheitslücken,

um Zugriff zu erlangen.

 

Tipp 2:   Codierung nutzen

Bei den neueren Handys können Sie Ihre Daten verschlüsselt verschicken. Sie sollten immer persönliche Daten, Anmeldedaten, E-Mails und Websites verschlüsselt übertragen. Mails können beispielsweise mit Hilfe von Apps wie dem „Android Privacy Guard“ vor dem Senden unleserlich gemacht werden. Während die Daten übertragen werden, kann dann niemand mithören.

 

Tipp 3:   Achten Sie auf das richtige Smartphone

Jeder Hersteller hat seine Vor- und Nacheile. Informieren Sie sich vor dem Kauf. Die vier gängigsten Smartphones sind Googles Android, Apples iPhone, Blackberry und Microsofts Windows Phone 8.  Laut Testergebnissen sind die iPhones und das Windows Phone 8 zur Zeit die sichersten Systeme, was sich aber jederzeit wieder ändern kann.   

 

Tipp 4:    Zugangscode aktivieren

Nach Kauf sollten Sie auf jeden Fall die Sperrmöglichkeiten, die das Handy bietet, nutzen. In der Regel Pincodesperre und Kartensperre auf „aktiv“ setzen, um es vor Fremden zu schützen. Auch die Displaysperre/Tastensperre sollten Sie aktivieren, sodass das Handy in der Tasche sich nicht selbst aktiviert und sich mit dem Internet verbindet oder jemanden unbeabsichtigt anruft.

 

Tipp 5:   Vorträge besuchen

Informieren Sie sich frühzeitig auf Vorträgen/Workshops über die neuen Gefahren und den Schutz für Ihr Handy/ Ihren PC und mobile Geräte.  Auch Ihre Kinder sollten Sie in diese Sicherheitsthemen einbeziehen. Das Sicher-Stark-Team bietet seit Jahren deutschlandweite Vorträge unter http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-vortraege.cfm an.

 

Tipp 6:    Bluetooth abschalten

Gerade Bluetooth-Verbindungen lieben Hacker als Einfallstor. Schalten Sie generell Funkdienste ab, wenn sie nicht gebraucht werden. WLAN, GPS und Bluetooth brauchen Sie bestenfalls bei Google Maps und Datenabgleich mit anderen Handys. Deshalb, wenn Sie nicht unbedingt diese Funktion nutzen, abschalten. So können Fremde keinen Zugriff erlangen.

Sie kosten außerdem unnötig Strom.

 

Tipp 7:   Hotspots beachten

Gerade öffentliche Internet-Hotspots bieten nur wenig Sicherheit.

Leider können Sie nur selten prüfen, ob ein Hotspot wirklich der ist, der er vorgibt zu sein. Hacker können gefälschte Zugangspunkte installieren: Wenn Sie diese dann mit Ihrem Handy nutzen, können die Gauner mithören oder persönliche Zugangsdaten abgreifen.    Handyhacker bei der Arbeit

 

Tipp 8:   Fremde Rufnummern

Bevor Sie eine Rufnummer zurückrufen, sollten Sie prüfen, ob es sich um eine kostenpflichtige Mehrwertrufnummer handelt. In der heutigen Zeit ist es gar kein Problem, mehrere Rufumleitungen zu legen, was Mehrkosten verursachen kann.

 

Sofern möglich, sollten Sie einen Einzelverbindungsnachweis für Ihre Telefonrechnung beantragen. Prüfen Sie die Abrechnung sehr genau. Dort finden Sie sofort teure Mehrwertrufnummern.

Wenn Sie Kinder haben, sollten Sie kostenpflichtige Mehrwertdienste und mobilen Zahlungsverkehr für das Kinderhandy sperren lassen. Dann gibt es keine bösen Überraschungen mehr am Monatsende.

 

Tipp 9:   Niemals SMS und MSM von Fremden anklicken

Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, sollten Sie niemals auf Links in SMS, E-Mails oder anderen Nachrichten klicken. Leider nutzen Cracker dies als Einfallstor, um das Handy mit Malware anzugreifen oder zu infizieren.

Danach kann der Hacker nach Lust und Laune alle Funktionen in Ihrem Handy bedienen und abrufen.  Öffnen Sie MMS auch nur, wenn Sie sicher sind, dass die Bildnachricht von der Person kommt, die sie geschickt haben soll. Zur Not rufen Sie kurz vorher an.

 

Tipp 10:   Apps  

Installieren Sie nur vertrauenswürdige Apps. Jede App will verschiedene Funktionen Ihres Smartphones nutzen, beispielsweise die Internetverbindung oder die Daten Ihres Adressbuches.  Während der Installation muss jede App zunächst fragen, ob der Nutzer damit einverstanden ist. Vergeben Sie diese Rechte nur dann, wenn Sie sicher sind, dass die App aus vertrauenswürdigen Quellen stammt, denn hinter einigen Apps verstecken sich Viren. Im Zweifel nehmen Sie von der Installation Abstand und suchen nach einer anderen App. Installieren Sie zunächst Apps, die Viren auf Ihrem Smartphone ausfindig machen können. 

 

Tipp 11:   Diebstahl

Sollte Ihr Handy einmal gestohlen werden, so aktivieren Sie von einem anderen Handy den Löschcode. Die neueren Smartphones haben diese Funktion bereits installiert. Bei älteren Geräten können Sie dies durch eine App nachrüsten. F-Secure bietet für Smartphones und Tablets bereits solche Apps an. Auch eine Sperre der Kinder-Smartphones kann so durchgeführt werden.

So können Sie immer im Notfall aus der Ferne sämtliche Daten löschen, sodass sie für den Dieb unbrauchbar sind.

 

Tipp 12:   Backups 

Und denken Sie auch daran, immer regelmäßig Backups zu machen. Sollte das Handy verloren gehen, spielen Sie die Sicherungskopie einfach auf Ihr Handy zurück. 

 

Als PDF herunterladen. 

Experiment Kindesentführung macht Eltern sprachlos

Joey Salads hat in einem Experiment verdeutlicht, wie einfach es ist, das Vertrauen eines Kindes zu gewinnen. Kinder werden auf einem Spielplatz angesprochen und entführt. Bereits ein kleiner Hund scheint als Lockvogel zu genügen.

Salads konfrontiert Mütter mit der Tatsache, dass ihre Sprösslinge problemlos direkt vor ihren Augen entführt werden können.

Aber zunächst holte sich Salads bei den Frauen die Erlaubnis ein, ihr Kind testen zu dürfen. Würden die Kleinen mit einem Fremden mitgehen? Geschweige denn sich mit ihm überhaupt unterhalten? Alle drei befragten Mütter glaubten nicht daran, dass Ihr Kind mitgeht. Die Nachfrage, ob sie über dieses Thema schon mit ihren Kindern gesprochen hätten, bejahten sie sofort. Doch in der Praxis sieht es dann doch ganz anders aus.

“Kinder werden auf einem Spielplatz für einen Test entführt!”

Sobald Joey Salads mit seinem winzigen, weißen Hund auf die spielenden Kinder zutrat, hatten sie großes Interesse an dem Fremden. Dann musste er sie nur noch mit der Lüge locken, er hätte woanders noch weitere niedliche Hündchen. Er konnte die Kinder sogar an die Hand nehmen und so zusammen mit ihnen vom Spielplatz verschwinden. Die Mütter waren fassungslos.

In den USA  werden täglich über 700 Kinder gekidnappt. Eine alarmierende Zahl, gegen die dringend etwas getan werden muss. Um Kindesentführung zu verhindern, arbeitet Sicher-Stark mit solchen und vielen weiteren Rollenspielen in den Präventionskursen. 

Artikel/News

Onlineprügel muss niemand einstecken

Wie viel kostet ein Kind?

Mobbing im Internet - was tun?

Wir stellen vor: kinderkino.de

Straffreier Aushilfslehrer-Sex mit Minderjährigen

Sind Kinder unter 13 bei Facebook wirklich sicher?

Taschenfeldfit mit diesem kleinen Tool

Elternforum des Landeselternbeirats Hessen im Rahmen der Aktion "Kein Raum für Missbrauch"Logo der Aktion "Kein Raum für Missbrauch"

 

Der LEB Hessen veranstaltet am Samstag, in Frankfurt ein Elternforum zum Thema „Kein Raum für Missbrauch“ mit dem Schwerpunkt sexueller Missbrauch an Kindern.

Die Veranstaltung beginnt um 09:00 Uhr und endet gegen 16:30 Uhr.

Neben dem Programm wird es einen „Markt der Möglichkeiten“ geben. Hier beteiligen sich traditionell Vereinigungen und Institutionen, um sich zu präsentieren, Infomaterialien zu verteilen und  den Besuchern als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

Kinder auf Facebook laufen Gefahr, von Sexualtriebtätern kontaktiert zu werden Euskirchen RS/KU Wie gestern den osthessen-news.de zu entnehmen war, steht ein 21-Jähriger in Aschaffenburg wegen eines Sexualdelikts unter Anklage. Aufgefallen war der Mann, als er zwei Mädchen (11 und 12 Jahre) mit dem Auto von ihrem Zuhause abgeholt hatte und mit unbekanntem Ziel unterwegs war. Was war geschehen? Der Mann hatte sich auf Facebook einen falschen Account angelegt, die Kinder kontaktiert und sich als Rundfunkmitarbeiter ausgegeben, der für ein Preisausschreiben Fotos der Kinder aufnehmen wolle. Der Täter konnte aufgrund des Anrufs des Vaters der 12-Jährigen bei der Polizei letztendlich gestoppt werden, bevor er den Kindern Schaden zufügen konnte.

 

Das Sicher-Stark-Team möchte jedoch dringend auf zwei äußerst wichtige Punkte hinweisen:

1. An alle Eltern: Lernen Sie bitte, wie Sie die Online-Aktivitäten Ihrer Kinder effektiv überwachen können, ohne jede Minute dabei sitzen zu müssen. Das Sicher-Stark-Team bietet Vorträge, Webinare und eine Video-DVD-Reihe dazu an. 

2. Das Sicher-Stark-Team wiederholt seinen Appell an Facebook: "Wir wollen kleine Gesichter!" - wenn schon angedacht wird, Kinder unter 13 Jahren auf Facebook zuzulassen (inoffiziell sind sie sowieso schon dort zu finden), dann aber bitte auf einer kindgerechten und moderierten Kinderplattform. Wenn das größte soziale Netzwerk der Welt nicht das Geld für eine solche Einrichtung erübrigen kann - wer denn sonst?

Sicherheit im Netz! Aktion: „Kinder sicher im Netz 2016“

Euskirchen , NK/US – Immer mehr Kinder gehen alleine ins Internet und gefährden sich dadurch selbst. Kinder nutzen heute das Internet zunehmend, um zu chatten oder E-Mails zu schreiben. Aber auch Cyber-Kriminelle verwenden E-Mails, um schadhafte Programme auf dem Familien-PC einzuschleusen. Viele Sicherheitsfirmen verzeichnen in Bezug auf E-Mail-Sicherheit  zurzeit einen Anstieg an Spam-, Phishing-, Viren- und anderen betrügerischen E-Mails. Daher steigen mit der Freude an der schönen neuen digitalen Welt gleichzeitig auch die Gefahren des Internets für Familien. Kinder sind mit den zahlreichen Informationen und E-Mails, die sie tagtäglich erhalten, oft überfordert. Da kann es schon einmal passieren, dass ein falscher Button angeklickt oder eine betrügerische E-Mail geöffnet wird, sodass sich der Kinder- oder Familienrechner sogleich mit einem Virus infiziert.


Das Sicher-Stark-Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien frühzeitig über die Gefahren des Internets aufzuklären und Kinder im Netz zu schützen. Das Expertenteam will mit den folgenden acht einfachen Regeln Eltern und Kindern zeigen, wie sie mehr Sicherheit im Umgang mit dem PC und dem E-Mail-Verkehr erlagen können.

1. Immer WACHSAM bleiben: Seien Sie besonders aufmerksam, wenn in E-Mails nach persönlichen  Informationen oder Benutzernamen bzw. Passwörtern gefragt wird.  Spam-Versender und Pädophile schicken gerne Werbemails als Tarnung ihrer Angriffe auf den Kinder-PC.

Die Provider fragen niemals per E-Mail nach Passwörtern, Benutzernamen oder Kontoverbindungen. Kinder und Eltern sollten sehr vorsichtig bei E-Mails sein, die aussehen, als stammten sie von einer vertrauenswürdigen Website wie etwa www.kika.de,

www.logo.de oder als wären sie von einem Freund/einer Freundin weitergeleitet worden. Versenden Sie auch niemals persönliche Passwörter oder Zugangsdaten per E-Mail. Sie können mitgelesen werden, wenn sie nicht verschlüsselt sind. 

2. Keine Anhänge in Mails öffnen:  Wenn Sie oder Ihr Kind eine verdächtige E-Mail erhalten, klicken Sie nicht auf darin enthaltene Links oder Dateianhänge. Öffnen Sie Anhänge nur, wenn Sie die Quelle für hundertprozentig vertrauenswürdig halten. Iin E-Mails eingebettete Links können Sie oder Ihr Kind zu Webseiten von Betrügern führen, die sehr ähnlich oder sogar identisch wie die Originalseite, z.B. eine Kinderseite oder ein Kinderchat, zu sein scheinen. Wenn Zweifel über die Echtheit eines Links besteht, so sollte Ihr Kind den besagten Link nicht in der E-Mail anklicken, sondern seinen Kinderbrowser öffnen und dort die entsprechende Adresse selbst eintippen. Sie können natürlich auch das Unternehmen direkt telefonisch kontaktieren und dort nachfragen.

 

3. Surfverhalten des Kindes überwachen: Lassen Sie Ihr Kind nicht unbeaufsichtigt im Internet surfen. Nutzen Sie Kinderbrowser und nicht Erwachsenenbrowser wie Google Chrome, Explorer, Opera, Firefox usw. Sollten Sie auf Ihrem Kinder- oder Familien-PC noch keinen Kinderbrowser installiert haben, hilft die sehr ausführliche DVD-Serie „So schützen Sie Ihr Kind vor den Gefahren des Internets!“ vom führenden Experten in der Gewaltprävention Ralf Schmitz. Denn dort wird nicht nur die Installation eines Kinderbrowsers gezeigt, sondern auch eine Vielzahl weiterer Kinderschutzsoftwares gezeigt. Manche davon sind sogar mit Altersschutzbestimmungen oder mit Surfzeitlimit für Ihr Kind ausgestattet.    



4. Kinderbrowser nutzen: Wenn Sie mit Ihrem Kind online gehen oder es alleine im Netz unterwegs ist, so verwenden Sie dabei nur Kinderbrowser (z.B. fragfinn.de) und lassen Sie Ihr Kind nur auf altersgerechten Seiten surfen; Seiten wie blindekuh.de zeigen die Altersempfehlungen für die Webseiten bei den Suchergebnissen immer direkt an. Wenn Sie für Ihr Kind eine Bestellung in einem Kindershop tätigen, überprüfen Sie, ob Sie wichtige Informationen wie Kreditkartennummern oder die Aktualisierung persönlicher Daten auch Wirklich nur auf abgesicherten Webseiten mit einem sicheren Webserver eingeben. Sichere Seiten erkennen Sie an der Adressleiste des Browsers, wenn der Link mit "https://" statt des gewohnten "http://" beginnt. Die meisten Webbrowser zeigen zusätzlich neben der Adressleiste ein Symbol an (wie beispielsweise das Vorhängeschloss-Symbol beim Internet Explorer). Daran erkennen  Sie, dass Sie auf der sicheren Seite sind.



5. Niemals E-Mail-Formulare ausfüllen: Füllen Sie niemals in E-Mails eingebettete Formulare aus, vor allem keine, in die Sie oder Ihr Kind Kennwörter, Zugangsdaten oder persönliche Informationen eintragen sollen. Am besten besuchen Sie vor der Übermittlung sensibler Informationen den Internetauftritt des Unternehmens, um sicherzustellen, dass die besuchte Webseite sicher ist.
  
6. Persönliche Kennwörter im Auge behalten: Überprüfen Sie regelmäßig die Richtigkeit Ihrer Kennwörter bei allen Diensten, für die Sie oder Ihr Kind sich angemeldet haben. Sollten Unstimmigkeiten auftreten, wechseln Sie sofort das Kennwort und informieren Sie den Anbieter.

Speichern Sie die Passwörter nicht auf Ihrem Familiencomputer.

Es gibt kostenlose und kostenpflichte Passwortsafes (z.B. www.keepass.de,

www.passwortsafe.de), in denen Sie die Kinderpasswörter sicher hinterlegen können.

Ziehen Sie den Passwortsafe am besten auf einen USB-Stick oder eine externe Festplatte.  

7. Kinder über soziale Netzwerke aufklären: E-Mails sind nicht das einzige Instrument, das   von Spam-Versendern und Pädophilen  genutzt wird, um Kinder auf eine gefährliche Fährte zu locken. Soziale Netzwerke werden mittlerweile ebenfalls zum Versenden von Links zu betrügerischen Webseiten oder anderen Angriffsarten (Trojanern) genutzt. Zeigen Sie Ihrem Kind die „persönlichen Einstellungen“, die in jedem sozialen Netzwerk vorhanden sind. Passen Sie besonders bei Benachrichtigungen, Freundschaftsanfragen, Sicherheitshinweisen und Kommentarbenachrichtigungen auf, die per E-Mail von den jeweiligen sozialen Netzwerken an das Kind verschickt werden. Pädophile könnten diese Mails mit Links gespickt haben, sodass sogar direkt ein Download von Schadsoftware auf den Kindercomputer die Folge sein kann. Im schlimmsten Fall können dann Webcam, Drucker oder CD-Laufwerk fremdgesteuert werden. Wenn Sie erfahren wollen, welche sozialen Netzwerke für Kinder geeignet sind, nutzen Sie die 3-teilige  DVD-Serie des Sicher-Stark-Teams. Facebook, Xing und Twitter  sind für Kinder nicht geeignet.

8. Nur mit Virenschutz ins Netz gehen: Wenn Sie Ihrem Kind einen neuen Computer, ein Netbook, iPhone, iPad, einen Laptop oder Tablet-PC schenken, installieren Sie am besten direkt nach dem Einschalten eine gute Antiviren-Software oder ein Kindersicherheits-komplettpaket (Kindersicherheitskomplettpaket). Tun Sie das auf jeden Fall noch bevor das Kind mit dem Surfen anfängt. Stellen Sie immer sicher, dass die mit dem Internet verbundenen Geräte mit einer solchen Antiviren-Software ausreichend geschützt sind. Anbieter wie www.Symantec.de, www.kpersky.de, www.avira.de, www.mcaffee.de, www.f-secure.de, usw. bieten sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Programme mit einem Preis ab circa 30 Euro im Jahr an. Sparen Sie bitte nicht an diesem wichtigen Schutz.

Laden Sie auch regelmäßig die Viren- und Programmupdates herunter oder verändern Sie die Einstellungen Ihres PCs so, dass die Programme   automatisch Updates herunterladen. Nur so können Sie sicher sein, dass der Kindercomputer ausreichend geschützt ist.

Kein Raum für Missbrauch - eine zeitlose Aufgabe

"Orte, an denen sich Kinder aufhalten, sicherer machen", das ist eins der Ziele der Kampagne "Kein Raum für Missbrauch". Diese Kampagne versucht die Empfehlungen des von der Bundesregierung gegründeten Runden Tisches "Sexueller Kindesmissbrauch" umzusetzen. Die Erkenntnis, dass kaum etwas einen Menschen so schwer und dauerhaft belastet wie sexuelle Gewalt in der Kindheit, hat schon vor 20 Jahren zur Gründung der Sicher-Stark-Initiative geführt. Sensibilisierung der Öffentlichkeit, Enttabuisierung des Themas, diesen grundlegenden Anliegen der Kampagne fühlt sich das Sicher-Stark-Team seit seinem Bestehen verpflichtet.

Das Banner des Sicher-Stark-Teams

"Kinder sicher und stark machen, damit sie nicht Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch werden", dieses große Ziel war auch namensgebend für die Sicher-Stark-Initiative.

Wir wünschen der Kampagne größtmöglichen Erfolg und breite Anerkennung bei allen Menschen, die mit Kindern Umgang haben. Und, am allerwichtigsten: eine Breitenwirkung über das Jahr 2013 hinaus und nicht nachlassende Anstrengungen für die Sicherheit unserer Kinder. Das Sicher-Stark-Team wird seinen Beitrag dazu weiterhin leisten.

Einschulung - welcher Spruch?

Einschulung, Geschenke und SprücheSie wollen Ihrem Enkel- oder Patenkind, dem Kind von Freunden eine Kleinigkeit zur Einschulung schenken, aber was ist sinnvoll? Schauen Sie doch in unser E-Book... Leseprobe im Shop.

Sie haben schon ein Geschenk und brauchen noch eine Idee, was auf der Karte stehen soll? Die Sprüche über den Ernst des Lebens und die süßen Naschereien gefallen Ihnen nicht? Wie wäre es denn mit einem persönlichen Erlebnis aus Ihrer Schulzeit? Lustig oder merkwürdig oder anrührend.

Es kann eine ganz einfache Geschichte sein wie die vom Papa, der in den ersten Wochen jeden Morgen einen kleinen Holzschemel für seine Tochter mitbrachte, weil die sonst mit den Füßen nicht den Boden erreicht hätte. Oder von der geplatzten Schultüte und den vielen, vielen Bonbons und Lollis, die über den Turnhallenboden rollten. Oder von Ihrer ersten Lehrerin, in die Sie sich sofort unsterblich verliebten....

"Viel Freude an Deinem 1. Schultag. Meiner war richtig toll. Frag mich doch mal nach dem Loch im Schuh" ist für den ABC-Schützen vielleicht spannender als der bestgemeinte gereimte Spruch. Aber das entscheiden Sie ...

Allein und trotzdem sicher auf dem Schulweg?

 Grundschulkinder sicher und stark für ihren neuen Schulweg machenViele Eltern holen und bringen ihr Kind lange Zeit mit dem Auto zur Schule, obwohl der Weg eigentlich nicht so weit ist. Sie haben keine Zeit, um es selbst zu Fuß zu begleiten und haben Angst vor den Gefahren für das Kind.

Irgendwann jedoch wird das Kind unweigerlich den Schulweg ohne die Eltern zurücklegen müssen, gleich, wann es sein wird. Und darauf sollte es frühzeitig vorbereitet werden.

Ralf Schmitz, der Sicherheitsexperte des Sicher-Stark-Teams aus Euskirchen, hat sein neues E-Book ( ISBN 978-3-9812954-5-0) „Die besten Tipps zur Einschulung. Ratgeber zur Schulwegsicherheit“ genau diesem Thema gewidmet:

Wie machen Eltern ihr Kind fit für die neue Schule und den Schulweg? Der Ratgeber beginnt bei den Einschulungsvoraussetzungen für Kinder, gibt Kriterien für die Wahl der richtigen Grundschule an die Hand, vermittelt viele kreative Anregungen und Tipps zur Vorbereitung und Gestaltung des 1. Schultags und bietet eine umfassende Information über sein Kernthema: „Der sichere Schulweg“!

Selbstverständlich sollte das Kind, sofern möglich, von den Eltern oder anderen Vertrauenspersonen begleitet werden oder den Schulweg zumindest mit einer Gruppe Schulkinder zurücklegen. Jedoch sollte es dennoch auf Situationen wie das Auto am Straßenrand, dessen Fahrer es anlocken möchte, vorbereitet sein und wissen, wie es sich am besten verhält.

Dies und andere hilfreiche Tipps und Anleitungen zu den Themen Einschulung, Wahl der Grundschule, der richtige Schulranzen, was kommt in die Schultüte und Vorbereitung auf den 1. Schultag findet sich in dem hoch praxisbezogenen Ratgeber mit To-Do-Listen, einer Checkliste und vielen Hinweisen auf weiterführende Internetseiten. Das E-Book ist als Arbeitsbuch für die Familie gedacht, denn nur, was man macht und übt, bleibt auch im Gedächtnis haften.

Zu bestellen ab sofort im Shop .

 

 

 

Kinder und Erwachsene werden internetfit.

Reinschauenmitreden!

"Das mag ich an Dir" Eine wunderbare Geschichte

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach die Listen wieder.

Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen. Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr: „Waren Sie Marks Mathelehrerin?“ Sie nickte. Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“ Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. „Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“

Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

Geschichte "Das mag ich an Dir"

 

Geschichte downloaden   

„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“ Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. (Tipp: Wie Sie lernen, Ängste entspannt auszuhalten und trotzdem zu tun, was Sie tun möchten. Das ist Mut. Und den Mutigen gehört die Welt!) Charlie lächelte und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch.“ Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“ „Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“

Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir.“ sagte sie und meinte dann: „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“ Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird.

Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.

von Helen P. Mrosla

Kita-Leitungen und SchulleiterInnen schützen sich vor Hackerangriffe

Störung bei der Telekom. Ein paar hunderttausend Kunden sind betroffen! 

Kein Telefon, kein Internet, kein Fernsehen. So war der Zustand für fast eine Million Kunden.

 

Hacker Ralf Schmitz von der sozialen Initiative Sicher-Stark zeigt schon seit Jahren in seinen Kita-Sicherheitsvorträgen, wie nicht nur Router gehackt werden können, sondern auch Smartphones oder PCs.

 

Die Größe der Angriffe nimmt jedoch weiter zu, davon ist der Sicherheitsexperte überzeugt.

 

Die Botnetze werden die nächsten Jahre mehr werden

Botnetze sind eine Gruppe von automatisierten Computerprogrammen. Das Botnetz Mirai ist bereits in der Vergangenheit mit solchen gezielten Attacken aufgefallen. Distributed Denial of Service (DDoS) werden solche absichtlichen Überlastungen von Netzen durch andere Systeme genannt. Sie dienen beispielsweise dazu, Betreiber von Websites zu schädigen oder zu erpressen. Mirai nutzt aus, dass immer mehr Alltagsgegenstände wie Kühlschränke, Toaster, Babyfones, Autos oder Kameras mit dem Netz verbunden sind. In Amerika wurden kurz vor der US-Wahl massenhaft internetfähige Haushaltsgeräte genutzt, um deren Rechenleistung zu kapern und über den Internetdienstleister Dyn zahlreiche populäre Webdienste wie Twitter, Spotify und Amazon zum Erliegen zu bringen.

Hacker Ralf Schmitz zeigt in seinen Vorträgen aber nicht, wie sich Kita-Einrichtungen schützen können, sondern wie der Otto-Normalverbraucher durch einfache Tricks seine Familien-IT, Smartphones, Tablets so absichert, dass keine oder weniger Angriffe stattfinden.

Der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz ist an Grundschulen, Kitas und Unternehmen deutschlandweit unterwegs, um mit einfachen aber wirkungsvollen Tricks zu helfen. 

 

Kostenlose Sicherheits-App downloaden 

Die sicher stark App
Code mit Smartphone scannen

SmartphoneQRCode

 

Hier können Sie, für Ihr I-Phone, Smartphone, Tablet  unsere gratis Sicherheitsapp runterladen! 

Jetzt downloaden Jetzt downloaden
Jetzt downloaden Jetzt downloaden

 

 

Die Sicher-Stark-Initiative gibt in ihrer kostenlosen Sicherheits-App regelmäßig Sicherheitstipps, was Kitas tun können, um die Sicherheit ihrer Kinder zu erhöhen.

 

Hier die 10 besten Sicherheitstipps:  

 

Tipp1

Passwort ändern


Ändern Sie nach Router-Kauf sofort das Passwort und übernehmen Sie nicht das voreingestellte Passwort des Herstellers. Das Passwort sollte mindestens 16 Zeichen umfassen und aus Groß-/Kleinbuchstaben und Sonderzeichen bestehen. Auf der Seite https://www.passwort-generator.com/ kann man kostenlos sichere Passwörter generieren.

 

Tipp 2

Kein offenes Router-Netz verwenden für sensible Daten  

Auch wenn die Störerhaftung nicht mehr beim Anschlussbetreiber liegt, ist weiterhin Vorsicht geboten, wenn Sie unverschlüsselte Netze (WIFI) nutzen.

Wenn Sie sich in Reichweite eines ungesicherten Netzwerkes befinden, sind Sie in der Lage, sich etwa per Handy, Notebook oder Tablet damit zu verbinden. Der Internetzugang birgt die Gefahr, illegal Dateien herunterzuladen oder zu verbreiten. Das geschieht dann alles im Namen des unvorsichtigen Besitzers und des Routers, dessen „Absender“ in Form der IP-Adresse zuzuordnen ist. Im Prinzip ist das so, als würde jemand ohne Zustimmung des Anschlussnehmers über dessen Leitung telefonieren. Damit aber nicht genug: Besteht im Netzwerk eine Ordnerfreigabe, sind möglicherweise private Fotos oder die Bilanzen / Steuererklärungen öffentlich verfügbar.

Sicherheitslücke kommt selten allein
In ungesicherten oder „offenen“ WLANs sind die Einstellungen des Routers häufig im Auslieferungszustand belassen. Damit reichen die bekannten Standardpasswörter, um den Router neu zu konfigurieren und damit den nachlässigen Besitzer auszusperren oder auszuspionieren. Deshalb immer sofort ein individuelles Passwort vergeben.

 

Wählen Sie im Router die Art der Verschlüsselung und geben Sie ein WLAN-Passwort ein.

 Router Sicherheit vom Sicher-Stark team

Tipp 3

 

Wie schütze ich meinen Router?


Das Wichtigste ist die Verschlüsselung des Funknetzwerkes.

Die neuen Router werden alle mit dem WPA2 Standard ausgeliefert. Sollten Sie noch einen älteren Router nutzen, der nur WPA besitzt, sollten Sie überlegen, ob Sie für circa 50 Euro einen neuen Router mit höherem Sicherheitsstandard anschaffen. Sollte der Router gar kein WPA besitzen, sollten Sie ihn entsorgen, denn eine Verschlüsselung nach veralteten WEP-Standard ist unsicher. Es gibt einige Ratgeber im Netz, die die WPA-Fähigkeit Ihres Computers prüfen.

 

Tipp 4

 

Machen Sie einen Netzwerk-Check

 

Nachdem Sie Ihren Router richtig konfiguriert haben, überprüfen Sie die Sicherheit oder rufen Sicher-Stark an, die Ihnen bei Sicherheitsproblemen auch helfen. Dann können Fachexperten Ihnen das Ergebnis zuschicken.

 

Hier eine Seite vom LFD Niedersachsen, die helfen kann:

https://www.heise.de/security/dienste/portscan/test/go.shtml?scanart=1   

 

Tipp 5

 

Überprüfen Sie Ihre Sicherheit

 

Falls das Netzwerk den Namen „Müller“ trägt und Sie wissen, dass der Mieter unter Ihnen oder dessen Kind auf diesen Nachnamen reagieren, sollten sie Ihn auf diesen Zustand aufmerksam machen. Besser ist, anonyme Netzwerknamen wie z. B. "Wolke24" im Router zu vergeben, die keine Rückschlüsse auf die Familie geben.

 

Tipp 6  

 

Schlechte Verbindung in den Räumen   

 

Sollte Ihr Router eine schlechte Verbindungsqualität haben oder Sie öfters mit Ihren mobilen Geräten aus dem Netz werfen, lohnt sich in der Regel ein Kanalwechsel oder ein Verstärker (Switch).  Sie sollten immer einen Kanal wählen, der 3 Kanäle vom Nachbarn entfernt ist, nach oben oder nach unten, um keine Frequenzstörungen mit dem Nachbarn zu erhalten. Sollte das nicht helfen, helfen einfache Verstärker, die über das Stromnetz angeschlossen werden können.

 

Tipp 7

 

Bücher und DVDs helfen

 

Auch Lern-DVDs und Bücher helfen, die Sicherheit zu erhöhen. Für Familien mit Kindern hat die Sicher-Stark Initiative ein 3-teiliges DVD-Set entwickelt, was unter

http://www.sicher-stark-team.de/shop-dvd.cfm bestellt werden kann. 

 

 

Tipp 8

 

77 kostenlose Sicherheitsprogramme

 

Laden Sie sich kostenlose Sicherheitsprogramme herunter, um Ihre Familien-IT zu überprüfen. Mit diesen Programmen erhöhen Sie den Schutz enorm. Sie helfen beim Schutz vor Schadsoftware auf Tablets, Smartphones, iPads und PCs.  

http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Software-kostenloser-Virenschutz-1153794.html 

 

Tipp 9


WLAN- Funkstörungen beseitigen

 

Viele neuere WLAN-Karten unterstützen neben der gängigen 2,4-Gigahertz-Frequenz auch den 5-Gigahertz-Bereich, um Funkstörungen zu vermeiden. Stellen Sie Ihren Router darauf um und Sie werden sich wundern.  

 

Tipp 10

 

Webinare und Kurse helfen die Sicherheit zu erhöhen

 

Klären Sie Ihre Kinder frühzeitig auf oder lassen diese an Kinderwebinaren im Netz, z. B. 

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm 

teilnehmen.  

 

 

Was ist bei der Telekom passiert?

Nach Erkenntnissen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) handelt es sich um einen gezielten Hacker-Angriff. Der Ausfall sei die Folge einer weltweiten Attacke auf ausgewählte Fernverwaltungsports von DSL- Routern gewesen, teilte die Behörde mit.

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz vermutet, dass die Telekom-Router offenbar für eine DDoS-Attacke genutzt werden sollten. In Amerika hat der Sicherheitsforscher Brian Krebs bereits selbst erleben müssen, welche enormen DDoS-Angriffe möglich sind, die auch Großkonzerne bereits erreicht haben.  

 Die entsprechende Sicherheitslücke sei der Telekom nicht bekannt gewesen, so der Telekom Sprecher, jedoch innerhalb von weniger als 24 Stunden mit Software-Updates geschlossen worden. Damit die Updates greifen, müssen Nutzer der betroffenen Router ihr Gerät einmal für mehrere Minuten vom Strom nehmen und dann wieder einstecken, so Schmitz.

Das 2015 in Kraft getretene IT-Sicherheitsgesetz könne nur ein erster Schritt sein. Der Angriff auf die Telekom müsse „als deutlicher Warnschuss“ verstanden werden.

Was kann noch angegriffen werden? 

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz sieht noch ganz andere Gefahren, wie die Infrastruktur ganz Deutschlands.  Schulen, Ministerien, Strom, Gas sowie die Trinkwasserversorgung können auch von Hackern angegriffen werden. 

Dort stehen seit Jahren Großrechner, die ständig Updates benötigen.

Genau hier sieht Sicherheitsexperte Ralf Schmitz auch Schwachstellen. Schadsoftware kann von einem System ins andere überspringen, auch zu Hause in der Familien-IT.  

Mit einer speziellen Software könnten sich zum Beispiel Erpresser jede Anlage auf der ganzen Welt anzeigen lassen und dann gezielt attackieren. Wie sich das in Zahlen niederschlägt, stellt das Berliner Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen fest: Lag der Anteil von Hackerangriffen 2015 bei 11,6 Prozent aller verdächtigen Ereignisse, waren es 2016 bisher 20,6 Prozent.

 

Diese Pressemeldung darf lizenzfrei mit Bildnachweis auf der Kita- Homepage gesetzt werden.

 

Download unter

 10 Internetsicherheitstipps Teil 1 

 

 10 Internetsicherheitstipps Teil 2 

 

 10 Internetsicherheitstipps Druckversion Teil 1 und 2 

 

 

Gästebuch

Eintragen

Gabi Schmidt 33 J. Mutter 06.12.16 - 13:57

Eine wirklich sehr gute Seite mit vielen guten Tipps . Werde Sie auf jeden Fall weiterempfehlem in meinem Netzwerk.

Saskia Neu 26.10.16 - 15:26

Hallo durch Zufall bin ich auf Ihre Seite gestoßen und bin begeistert, welche wertvollen Informationen ich hier finden durfte. Ich werde meine Kinder auf jeden Fall anmelden.

Petra Krug 29.01.16 - 20:32

Danke für die Geschichte. Ich habe Sie an unsere Grundschule, an die Lehrerin weitergegeben und Sie will sie in einer Freistunde mal einsetzen. Ich finde Ihre Tipps sehr wichtig.

Michaela Karstens 29.12.15 - 10:52

Vielen Dank für die wunderschöne Geschichte. Mir sind fast die Tränen gekommen. Ich werde die Mail an meine Schule weiterleiten und versuchen dieses Jahr einen Sicher-Stark-Kurs zu organisieren, den die Sicherheit meiner Tochter ist mir wichtig und ich bin von Ihrem Konzept überzeugt.Ich habe im Elternforum schon einige Eltern angeschrieben.

Michaela Karstens 29.12.15 - 10:39

Vielen Dank für die wunderschöne Geschichte. Mir sind fast die Tränen gekommen. Ich werde die Mail an meine Schule weiterleiten und versuchen dieses Jahr einen Sicher-Stark-Kurs zu organisieren, den die Sicherheit meiner Tochter ist mir wichtig und ich bin von Ihrem Konzept überzeugt.Ich habe im Elternforum schon einige Eltern angeschrieben.

Udo Schöne (Vater) 14.08.15 - 11:02

Eine sehr wichtige Seite. Machen Sie weiter so. Die Tipps sind wirklich gut und mein Kind war auch begeistert vom Kurs.

Patricia Münsch 38 J. Mutter 10.01.15 - 11:00

Ja eine wirklich wichtige Sache. Die Experten gehen sehr sensibel mit den Kindern um , den Sie waren an unserer Schule gewesen. Ich kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Einmal ein Sicherheitstraining für jedes Kind, müßte zur Pflichtveranstaltung an jeder Grundschule gemacht werden.

Frank Gottlieb 23.10.14 - 14:51

Hallo eine wirklich sehr wichtige Seite im Netz mit guten Hinweisen. Wir werden bestimmt unser Kind einmal schulen lassen.

Thomas Scholze 01.04.14 - 11:24

Hallo liebes Sicher-Stark Team,
mein Sohn konnte Eure Tipps wirklich gut umsetzen.Auch die DVD Serie ist wirklich toll und sehr hilfreich. Macht weiter so......

Ulrike Schöring 04.01.14 - 13:22

Hallo
Eure Tipps das Handy zu schützen, finde ich richtig Klasse. Ich hab direkt paar Kopien gemacht und in der Grundschule verteilen lassen.Ich werde mir auch das Sorglospaket im Shop noch bestellen. Vielen Dank.

Harald S 12.09.12 - 13:09

ich bin Österreicher, naja, deutscher Gastarbeiter. Gestern sprach ich in der Volksschule (4.Klasse) beim Elternabend einen Kurs zur Gewaltprävention für die Kids an. Und bekam zur Antwort, das wird nur gemacht, wenn ein Verbrechen dieser Art auch vorliegt.

Ihren Ansatz finde ich gut und werde diese Web-Seite jedem Elternteil dieser Schule vorlegen. Wir leben doch in Europa, das heisst wir lernen auch von einander.

Macht weiter so! Ich wünschte, Euch gäbe es auch in Österreich.

Gruß und baba,

Harald S

Robert Nabenhauer 06.09.12 - 14:38

Herzlichen Dank für Ihre Produkte. Jeder verantwortungsbewußte Erziehungsberechtigte sollte sich darüber informieren. Was gibt es wichtigeres, als unsere Kinder?
Danke Ihnen!

Darius Kremietz 14.05.12 - 08:12

Sehr geehrte Damen und Herren,
danke für Ihre E-Mail.Ein sehr guter Vortrag.
Mit freundlichen Grüßen
D. Kremietz

Denise M. 10.05.12 - 18:12

Hat sich gelohnt die Infos anzuhören und echt ein super Video. Den Vorspann hätt ich gern auf allen euren Filmen. Großes Lob, Denise (Mutter, 2 Kinder in der GS)

Petra Meier ( Lehrerin einer GS) 10.05.12 - 17:31

Ein schöner Kurzvortrag mit interessanten Inforamtionen für Eltern und Kinder. Werde mir bestimmt die DVDs bestellen.